Die Fährtenhundprüfung

Aufgrund ihrer Länge und ihrer Komplexität, fungiert die Fährtenhundprüfung (FH1 oder FH2) als alleinstehende vollwertige Prüfung.

 

Die gelegte Fährte wird von einer fremden Person gelegt. Ebenso werden "Verleitungen" gelegt, die wiederum von einer anderen Person über die bestehende Fährte gelegt werden. Wenn der Hund zu suchen beginnt, ist die Fährte bereits vier Stunden alt.

Eine Fährtenhundprüfung besteht aus einer ca. 1.500 Schritt langen Fremdfährte mit Verleitung und 90-Grad-Winkeln und verschiedenen Gegenständen.

Bei der FH2 werden nicht nur rechte Winkel, sondern auch Spitzwinkel (45-Grad) und ein Kreis gelegt.

 

Die gesamte Fährtenhundprüfung fordert viel Konzentration und Ausdauer vom Hund.