Rettungshunde

Die Rettungshundeprüfung haben wir als neue Sparte in unser Vereinsleben aufgenommen.

Wir stehen hier selbst noch ganz am Anfang unserer "Ausbildung" und müssen uns selbst erst noch bilden.

 

Die Rettungshundeprüfung bildet eine gute alternative zum Schutzhund. Gerade für Hunde, die vielleicht nicht mehr ganz so agil sind oder eher wenig Wehrtrieb haben. 

Trotzdem verlangt sie dem Hund nicht weniger Können ab. 

Die Rettungshundeprüfung (in unserem Fall mit Schwerpunkt Fährte) gliedert sich ebenfalls in drei Teile.

Die Fährte

In der Fährte sucht ein Hund eine zuvor gegangene Spur mit tiefer Nase nach.

Die Fährten enthalten je nach Schwierigkeitsgrad verschiedene Anzahl an 90-Grad-Winkel und Gegenstände.

Die Gegenstände sollte der Hund z. B. durch ablegen, bellen oder zurückkommen anzeigen.

Die Unterordnung

Die Unterordnung baut auf die Begleithundprüfung auf. Der Hund wird hier sofort ohne Leine geführt.

Hinzu kommen Apportieren und vorraussenden mit ablegen.

Auch hier baut sich die Schwierigkeit, je nach abgelegter Prüfungsstufe, auf.

Die Gewandtheit

In der Gewandtheit werden für den reelen Einsatz wichtige Situationen nachempfunden. 

Z. B. soll sich der Hund tragen lassen, auch von einer fremden Person.  Weiterhin soll er Hindernisse wie Tunnel, Hürden, Stege usw. souverän und ohne Angst bewältigen.


Wie oben erwähnt, können wir leider noch keine Erfolge in der Sparte Rettungshund nachweisen.

Wir hoffen, über den Winter alle erforderlichen Geräte beschaffen zu können und uns mehr Wissen aneignen zu können, sodass wir vielleicht schon im Frühjahr/Sommer des Jahres 2019, Sie als interessierten Hundeführer, bei uns auf dem Vereinsgelände begrüßen zu können.